Im Jahr 2021 gab es an 24 Abenden im Jahr Beobachtungen, herauszuheben ist hier die Beobachtung des zunehmenden Mondes an insgesamt 8 aufeinanderfolgenden Abenden (18.2. bis 25.2.).
Den Jahresauftakt bildete im Januar M41, M77 und M79. Im Februar kamen mit M44, M48 und M49 weitere Messier-Objekte dazu, außerdem der Mond. Auch im März waren Beobachtungen möglich, M34, M50, M93, M98, M91, M99, M85, M100, M109 und NGC4216 wurden abgelichtet.

Ein weiteres Highlight war die partielle Sonnenfinsternis am 10.6.2021, bei der es glücklicherweise eine winzige Wolkenlücke gab.

Erst im September war es wieder wolkenlos genug, M33,  M92, M52, M101, M107, IC4665, NGC133 und NGC225 wurden fotografiert. Auch in der ersten Oktoberdekade war das Wetter halbwegs stabil, NGC281, NGC457, NGC6960 waren lohnenswerte Ziele.

Neu in diesem Jahr war die weitere Automatisierung der Beobachtungsstation, es wurde eine komplette Steuerung via WLAN aufgebaut, die sich ab Februar bewähren sollte.